Andreas Beck: Der Euro, die Börsen und ein Schlagabtausch zum Bitcoin

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Jeff Brown The Near Future Report

Die Börsen blicken auf das schlechteste Halbjahr seit Jahrzehnten zurück, der Euro verliert mehr und mehr an Wert und die Kryptowährungen sind eingebrochen – es gibt in Sachen Geldanlage also viel zu besprechen. Und das habe ich gemacht: bei einem Live-Talk mit Andreas Beck. Der Ort: eine Bar in München. Ich habe hier auf meinem Kanal René will Rendite für euch die Highlights zusammengeschnitten.

Wichtige Stellen
00: 00 Der Blick auf die Märkte und die Irrtümer der Crash-Propheten
09: 30 Die düstere Zukunft des Euros
18: 49 Andreas‘ Anlagestrategie in der jetzigen Phase
22: 21 Schlagabtausch zum Bitcoin

Warum Beck so skeptisch für den Euro ist: Jegliche Schuldenregeln in der Eurozone seien außer Kraft gesetzt. Von dem einzigen Ziel, dass der Euro wie die D-Mark werden solle, sei nichts mehr übrig geblieben. Stattdessen ähnelte der Euro immer mehr der italienischen Lira.

Anleger müssten daher umdenken. Bei einer Weichwährung funktioniere es nicht mehr, sein Geld einfach nur festverzinslich anzulegen. An Aktien führe kein Weg mehr vorbei. Hier empfiehlt Beck, sich nicht von den Warnungen der Crash-Propheten bange machen zu lassen. Die Zukunft sei nicht vorhersehbar. Niemand wisse, welche Wendungen es geben könne.